SPD Ortsverein Eberdingen


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Sporthalle

Gemeinderat > Anträge > 2005


Antrag zur Sporthalle Eberdingen

Der Gemeinderat möge beschließen:

  • Das Büro Knecht erhält als einzigster der drei Wettbewerbsbüros den Auftrag, die Planung der Sporthalle in Eberdingen fortzuführen. Voraussetzung hierfür ist, dass durch geeignete Sparmaßnahmen das Investitionsvolumen auf die gedeckelten 2,4 Millionen Euro reduziert wird. Ein weiteres vordringlichste Ziel liegt darin, den Antrag zur Erlangung von Bezuschussungsmittel des Ausgleichsstocks rechtzeitig fertig zu stellen und bei den entsprechenden Behörden abzugeben.


  • Gleichzeitig wird die Erarbeitung eines Nutzungskonzeptes gestartet. Hierbei sollen folgende Bürgergruppen angesprochen werden: Sportvereine aller drei Ortsteile, Jugendgruppen, Agendabeirat, Schulen, Kindergärten und sonstige Träger privater und öffentlicher Belange, sowie ggf. interessierte Einzelbürger. Das Nutzungskonzept soll sich in folgende Teile gliedern: Nutzungskonzept für alle drei Ortsteile, Nutzungskonzept für besondere Belange in Eberdingen, Private/kommerzielle Nutzung.


  • Die Verwaltung ermittelt die definitiven Gestehungskosten des Projektes auf Basis der vorliegenden Preisinformationen inklusive aller zu erwartenden Nebenkosten. In die Gesamtrechnung sind die genauen Auswirkungen der Mehrwertsteueroptierung, die Ausgleichsstockszuschüsse, Sponsoring etc. einzurechnen. Die Zahlen sind vor der finalen Beschlussfassung über den Bau der Halle in Darstellungen über Gestehungskosten im genannten Sinne sowie über Folgekosten (jährliche Belastung für den Verwaltungshaushalt) vorzulegen.


  • In einer weiteren Betrachtung sind die Planungen für die Sanierung und Verbesserung der vorhandenen Gemeindehalle Eberdingen zu erstellen und vorzulegen.


  • Der Gemeinderat wird den Beschluss über den Bau der Sporthalle in Eberdingen erst dann treffen, wenn zuverlässige Aussagen über die Punkte 1 – 3 vorliegen. Wesentlich hierbei ist, dass es zu einer wesentlichen Entlastung der Kosten kommt und erkennbar ist, dass andere dringende oder hoch zu priorisierende Vorhaben der Gemeinde nicht gefährdet werden bzw. in unmittelbarer Folge Freiwilligkeitsleistungen der Gemeinde gekürzt oder gestrichen werden müssen. Eine Nichterlangung eines Ausgleichsstockzuschusses oder die Erkenntnis, dass es kein angemessenes Nutzungskonzept gibt führt zu eine Beendigung bzw. Verschiebung des Projektes bzw. zur deutlichen Reduktion des Bauvorhabens auf eine ortsteilbezogene Lösung.

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